Zum Blog

Vida Blog

7 Fakten über Roséwein!

Im heutigen Blogeintrag geht es um einen Alleskönner, einen Allrounder und jedermanns Liebling – der Roséwein. Im Folgenden werden Sie 7 Dinge über die genussvollen Weine erfahren und wir hoffen unsere Rosé-Begeisterung mit Ihnen teilen zu können!

Los geht´s!

#1 Das Geheimnis der Herstellung von Rosé

Ein eher offenes Geheimnis: Das weitverbreitete Gerücht, dass Roséwein eine Mischung zwischen Weißwein und Rotwein ist, bleibt auch ein Gerücht! Denn die Produktion erfolgt ganz anders – dennoch nicht kompliziert. Für die Herstellung von Roséwein werden die sogenannten blauen Trauben verwendet, jene die auch für die Rotweinherstellung genutzt werden. Die Trauben liegen jedoch nicht so lange auf den Schalen/der Maische, wie der Rotwein und somit ist auch die Farbe des Produktes dezenter bzw. Rosa. Je nach Dauer ist der Rosé farblich intensiver. Die weitere Herstellung erfolgt wie die von Weißwein. Der Most wird von den Schalen getrennt und sobald der Saft eine leichte Rotfärbung angenommen hat, wird er abgepresst und in einen anderen Tank umgefüllt, wo er ohne die Schalen weiter gärt. Schließlich wird er als Roséwein in Flaschen abgefüllt. Roséweine sind jedoch keine Weine mit langer Lagerfähigkeit, sie sollten ein bis zwei Jahre nach dem Abfüllen konsumiert werden.

#2 Der Ursprung

Rosé hat schon einen langen Weg hinter sich. Von der Geschichte des Produkts weiß man dennoch hauptsächlich, dass es aus Frankreich stammt und bereits im Mittelalter hergestellt wurde. Die Rezeptur bzw. Machart von Roséwein hat sich von seinem Standpunkt in Frankreich aus dann auch in Deutschland, Österreich und ganz Europa verteilt. In vielen Anbaugebieten von Roséwein, wie zum Beispiel auch die Provence, findet die Herstellung ihren Grund beim Klima. Ein heißeres Klima mit wenig Niederschlag bieten sich für den Anbau von blauen Rebsorten geradezu an. Da die Winzer aber nicht nur Rotwein herstellen möchten entsteht oftmals ein Rosé!

#3 Die beliebtesten Rebsorten für Rosé

Für Roséwein gibt es nicht DIE Rebsorte. Das Produkt kann im Endeffekt aus jeder blauen Traube hergestellt werden. Wobei sich manche Trauben dennoch, geschmacksmäßig, besser für Roséweine eignen. In Österreich ist es zum Beispiel weit verbreitet die Zweigelt-Traube für die Herstellung von Rosé zu verwenden. Das liegt vor allem am vermehrten Vorkommen der Rebsorte, hat aber auch geschmackliche Gründe. Im Hauptanbaugebiet für Rosé – Südfrankreich – sind es auch verschiedenste Rebsorten aber im Großen und Ganzen kann man behaupten dass sich Rebsorten wie Mourvèdre, Cinsault, Cabernet Sauvignon und viele weitere in der Hitze wohler fühlen als andere.

#4 Wo ist Rosé zu finden?

Rosé gibt es eigentlich überall. Der Ursprung liegt aus historischer Sicht in Frankreich, heutzutage gibt es jedoch auch hervorragende Roséweine aus Italien, Österreich, Deutschland und vielen weiteren Weinländern. Je nach Land und Machart unterscheiden sich die Roséweine auch in Farbe, Geschmack und Rebsorte. Der größte Anteil an Roséwein wird in der Provence hergestellt. Die Hitze und übermäßige Sonne sind leider nicht perfekt für weiße Rebsorten, deshalb werden hier hauptsächlich Blaue Trauben angebaut. Rote Rebsorten wie Mourvèdre, Cinsault, Cabernet Sauvignon, Carignan, Syrah und natürlich Grenache fühlen sich in diesem warmen und trockenen Klima allerdings pudelwohl.

#5 Was passt zu Rosé?

Was die Kombinationen angeht, der Rosé ist vielleicht der vielseitigste Wein aller Zeiten, noch mehr als die klassischen Rot- und Weißtöne. Er begleitet sowohl Fisch- als auch Fleischgerichte gekonnt; ein gutes Glas Rosé es passt perfekt zu Risotto, mit Salaten, mit Desserts und Aperitifs. Hier sind noch ein paar Vorschläge und Anreize für die nächste Rosé-Kombination:

  • Ein leichter Rosé passt meist ausgezeichnet zu Meeresfrüchten und Fisch – vor allem Lachs!
  • Zu italienisch-mediterranen Gerichten wie Pasta und Pizza.
  • Ein guter Begleiter ist auch Weichkäse wie Brie, Camembert oder auch Ziegenkäse
  • Ansonsten passt der Wein auch zu einer klassischen mediterranen Brotzeit
  • Je nach Machart, Traube und Reifezeit kann Rosé zu den unterschiedlichsten Speisen genossen werden

#6 Ausschließlich ein Sommer-Wein?

Natürlich ist Rosé ein hervorragender Sommer-Wein und eignet sich ausgezeichnet für laue Abende auf der Terrasse. Dennoch kann er definitiv auch im Rest des Jahres genossen werden. Denn er passt sowohl als Aperitif ohne Essensbeilage als auch zu den verschiedensten Speisen und Gerichten, welche im ganzen Jahr zu genießen sind.

#7 Roséwein ist gut für die Gesundheit!

Ja das stimmt! Genauso wie Rotwein kann Roséwein einen positiven gesundheitlichen Effekt haben. Er verringert zum Beispiel die Möglichkeit auf einen Herzinfarkt. Spezialisten haben auch herausgefunden, dass der Wein vorbeugend gegen Alzheimer und Demenz helfen kann. Dabei wird aber natürlich immer nur von moderaten Mengen gesprochen.

Haben wir Ihr Interesse an Rosé geweckt? Dann entdecken Sie jetzt das großartige Angebot an Roséweinen von VIDA Wines & Spirits! Wir wünschen Ihnen genussvolle Stunden und viel Spaß beim Verkosten!

Entdecken Sie unseren Alleskönner-Rosé und sichern Sie sich bis zu -30% auf die folgenden Produkte:

 

Click & Collect: Online bestellen und im Geschäft versandkostenfrei abholen

Entdecken Sie unsere hochqualitativen Natural Wines

Kundenservice +43 1 412 01 15 Mo.-Fr. 11-17 Uhr

Das Produkt wurde in den Warenkorb gelegt!
Das Produkt wurde aus dem Warenkorb entfernt!